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Spende der KSK Heilbronn für die Info-Tage

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Angebot der DBB an Senioren

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Heilbronn sagt Nein!

„Heilbronn gegen Rechtsextremismus“

Zum 1. Mai rufen rechtsradikale Kräfte bundesweit zu einer zentralen Kundgebung und Demonstration nach Heilbronn auf.
Wir wehren uns entschieden dagegen!
Rassistische Tendenzen und fremdenfeindliches Gedankengut haben bei uns – in unserer Stadt- keinen Platz.
Der 1. Mai ist in unserer Baden Württembergischen Landesverfassung ein besonders geschützter Tag: 
In Artikel 3.2. findet sich folgender Wortlaut: „Der 1. Mai ist gesetzlicher Feiertag. Er gilt dem Bekenntnis zu sozialer Gerechtigkeit, Frieden, Freiheit und Völkerverständigung.“
In diesem Sinne wollen wir diesen Tag auch gemeinsam begehen: All diejenigen, die sich uns und unserem Bündnis anschließen wollen und friedlich gegen Hass, Rassismus und ein Zeichen setzen wollen sind eingeladen mit dabei zu sein.

Mitmachen heißt: am 1. Mai mit auf die Straße zu gehen oder auch, sich auf unserer Unterstützerliste registrieren zu lassen. Mitzumachen heißt als Verband, Organisation, Kirche, Gruppierung oder Verein mit im Bündnis aktiv zu werden. Sie finden die Buttons dazu auf der linken Leiste.
Ihr Bündnis
Heilbronn gegen Rechtsextremismus
Über uns
Wir sind ein Zusammenschluss unterschiedlichster Gruppen, Kirchen, Organisationen, Vereine, Institutionen, Organisationen, Vereine und Verbände, unter der Federführung des DGB und wir sind uns über alle Unterschiedlichkeiten hinweg einig darin, dass wir uns eine tolerante Gesellschaft wünschen.
Wir alle sind selbst verantwortlich für unsere Stadt und die Gesellschaft, in der wir leben. Bei aller Unterschiedlichkeit unserer politischen Ansichten verbindet uns die Entschlossenheit, den Neonazis unsere demokratische Überzeugung, unseren Mut und Verstand, unsere Gemeinsamkeit und unsere Vielfalt entgegen zu setzen.
Wir wollen eine Gesellschaft in der Menschen unterschiedlicher Herkunft unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, Sexualität und Religion friedlich miteinander leben und in dem für jede Person Menschenwürde und gleiche Rechte Gültigkeit haben.
 
Wir werden gemeinsam mit einem breiten Bündnis am 1. Mai  ein friedliches Zeichen setzen und rufen dazu auf, sich uns anzuschließen.
Demo am 01. Mai 2011
Wir rufen zum 1. Mai auf zu einer großen Demo sowie einer zentrale Kundgebung in der Heilbronner Stadtmitte.
Planungen laufen – Nähere Infos folgen – einfach mal wieder reinschauen?!

Bündnispartner
DGB Nordwürttemberg +++ Stadt Heilbronn +++ Ingerationsbeirat Stadt Heilbronn +++ Jugendgemeinderat Heilbronn +++ Gesamtelternbeirat HN – Schulen +++ VHS Heilbronn +++ Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Bezirk Nordwürttemberg +++ Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Kreis Heilbronn +++ Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten +++ IG Bauen, Agrar, Umwelt +++ IG Metall Heilbronn/Neckarsulm +++ IG Metall HN/NSU Jugend +++  ver.di Heilbronn-Neckar-Franken +++ ver.di Jugend Heilbronn-Neckar-Franken +++ Bündnis 90/die Grünen Heilbronn +++ Bündnis 90/die Grünen Stadtrat +++ CDU Stadtverband Heilbronn +++ Die Linke Kreisverband +++ Die Linke Stadtverband +++ Grüne Jugend Heilbronn +++ Jusos Heilbronn Stadt & Land +++ SOLID +++ SPD – KV- Heilbronn +++ SPD – KV Heilbronn-Land +++ SPD Fraktion Rathaus Heilbronn +++ SPD Ortsverband Bad Friedrichshall +++ Alevitisches Kulturzentrum Heilbronn +++ Amnesty International – Heilbronn +++ Antifaschistische Aktion Heilbronn +++ Arbeitgeberverband Heilbronn-Franken e.V.+++ Arkus gGmbH +++ ASB Regionalverband Heilbronn-Franken e.V.  +++ attac-Heilbronn +++ AWO Kreisverband Heilbronn +++ Caritas Heilbronn-Hohenlohe +++ Der Paritätische GmbH Heilbronn +++ Diaphania – europäische Gesellschaft +++ Energiewende Heilbronn +++ Frauenverband Courage Heilbronn +++ Heilbronner Arbeitsloseninitiative +++ Kreisseniorenrat Heilbronn +++ Kuhle Wampe Stuttgart +++ Kulturkeller e.V.+++ Kurdische Gemeinschaft HN +++ Naturfreunde Heilbronn +++ Mieterbund Heilbronn Franken e.V. +++ Senioren für Andere e.V. +++ Theater Heilbronn +++ VVN-BdA Baden Württemberg e.V. Kreis Heilbronn +++ Evangelisch method. Kirche +++ Evangelische Gesamtkirchengemeinde Heilbronn +++ Freundeskreis Synagoge HN e.V. +++ Islamischer Dachverband Heilbronn +++ Jüdische Religionsgemeinschaft Heilbronn +++ Kath. Betriebsseelsorge +++ Kath. Dekanat Heilbronn-Neckarsulm +++ Syrisch-Orthodoxe Kirche Heilbronn

http://www.heilbronn-sagt-nein.de

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[AKTUALISIERT] Widerspruch zur Schließung des Serviceschalters (Brief an DBB Heilbronn)

Sehr geehrte Damen und Herren,

die dauerhafte Schließung des Serviceschalters in der Bahnhofshalle im Rahmen der vorgesehenen Umbaumaßnahmen  und eine Anlaufstelle auf dem Bahnsteig der Gleise 2/3 zu installieren ist, vollkommen unverständlich. Diese Maßnahme kann nicht im Sinne der Fahrgäste sein und wird vom Kreisseniorenrat des Stadt- und Landkreises Heilbronn, als Vertreter der älteren Generation, für unzumutbar angesehen. Es kann nicht angehen, dass vor allem Ältere, wie auch junge Mütter mit Kinderwagen oder Reisende mit viel Gepäck, wegen einer Auskunft sich zuerst auf den Bahnsteig 2/3 begeben müssen um eine Auskunft  zu erhalten.

Die  Aussage, dass der Servicemitarbeiter  auf den Bahnsteigen Hilfeleistungen geben kann, ist sicher bedingt richtig, geht aber an der Realität vorbei. Das Gros der Hilfesuchenden ist sicher in der Bahnhofshalle vorzufinden.

Aus diesem Grund sind wir der Meinung,  dass ein Servicecenter  dieser Art in die Bahnhofshalle gehört und an keinen anderen Standort. Bahnpersonal auf den Bahnsteigen kann für das Servicecenter kein Ersatz sein, sondern nur ein zusätzliches Hilfsangebot.

Es ist sicher  im Interesse der Deutschen Bundesbahn ihre Fahrgäste, sprich ihre Kundschaft,  bestens zu bedienen um sie auch zukünftig als Kunden zu haben. Vor allem im Hinblick auf die demografische Entwicklung in Deutschland, stellt die ältere Generation einen nicht unerheblichen Anteil unserer Bevölkerung dar und hat wie alle anderen Fahrgäste ein Anrecht auf eine gute Bedienung.

Aus diesem Grund fordert der Kreisseniorenrat für den Stadt- und Landkreis die Deutsche Bundesbahn auf, die geplante Maßnahme zu überdenken und das Servicecenter im Interesse Aller nach wie vor in der Bahnhofshalle zu belassen.

Mit freundlichen Grüßen

Vorstand des Kreisseniorenrates
für den Stadt- und Landkreis Heilbronn

 

Artikel auf stimme.de

Antwort der DBB Antwort der DBB

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Seniorenrat warnt vor ärztlicher Unterversorgung

Friedrichshafen – – Der Landesseniorenrat fordert mehr ambulante medizinische Zentren auf dem Land. Außerhalb der großen Städte drohe angesichts der Schließung kleinerer Krankenhäuser und Praxen älterer Ärzte die Gefahr einer Unterversorgung von Patienten, warnte der Vorsitzende Roland Sing gestern in Friedenshafen beim 27. Landesseniorentag. „Ich hoffe sehr, dass das Gesundheitswesen von seiner zentralistischen Ausrichtung wegführt und wieder mehr regionale Verantwortung gerade bei der medizinischen und pflegerischen Versorgung Platz greifen kann“, so Sing.

Pflegestützpunkte „Die ältere Generation gehört einfach nicht aufs Abstellgleis, sie steht mitten im Leben“, sagte Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU). Das Sozialministerium betonte, für die Landesregierung habe es eine hohe Bedeutung, die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum auf hohem Niveau zu halten und zu sichern. Der Südwesten verfügt laut Mappus bereits über vielfältige Möglichkeiten der Hilfe und Pflege für Senioren in Wohnortnähe.

Er erinnerte an das Hilfenetz für Angehörige von Demenzkranken sowie die geplanten Pflegestützpunkte. Diese Strukturen müssten weiterentwickelt werden. Für die Betreuung sei ehrenamtliches Engagement unerlässlich. Sing trat für eine bessere Ausstattung von Pflegeheimen ein und forderte mehr Einzelzimmer. Die geplante Übergangsfrist von 25 Jahren bei bestehenden Häusern müsse auf fünf Jahre reduziert werden. Der Landesseniorentag stand unter dem Motto „Ältere Menschen in der Mitte der Gesellschaft“. Der Rat versteht sich als unabhängige, überparteiliche Interessenvertretung für die rund 2,54 Millionen Menschen im Land, die 60 Jahre und älter sind. lsw

Link zum Artikel auf stimme.de

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Fragebogen Gesundheitsdienstleistungen im Stadt- und Landkreis Heilbronn

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie erhalten hier einen Fragebogen, dessen Aufgabe es ist, Ihre Einschätzung der Leistungen, Wünsche und Anregungen zum Thema Gesundheitsdienstleistungen im Stadt- und Landkreis Heilbronn zu untersuchen. Dies geschieht auf Initiative des Kreisseniorenrates Heilbronn als Regionalorganisation des Landesseniorenrates Baden-Württemberg e. V.

Neben ein paar persönlichen Angaben werden die Behandlung und Pflege auf ambulanter oder stationärer Basis, Physiotherapie und die Versorgung mit Essen erfasst. Das Ergebnis der Umfrage soll dem Kreisseniorenrat Heilbronn Hinweise geben, wie das Gesundheitsdienstleistungsangebot an Ihre Bedürfnisse angepasst werden kann, um Ihnen möglichst gute Leistungen zu bieten und damit Ihre Lebensqualität zu steigern.

Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit und füllen Sie den Fragebogen aus. Denn:

Hier haben Sie die Möglichkeit Ihre Meinung kund zu tun und Ihr Umfeld aktiv mit zu gestalten.

Sie können bei Problemen gerne Ihre Kinder, Verwandte oder andere Vertrauens- personen in die Befragung mit einbeziehen.

Der Fragebogen wurde von den Studierenden des Studienganges Gesundheitsmana- gement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach/Campus Bad Mer- gentheim entworfen und vom Kreisseniorenrat überarbeitet.. Ansprechpartnerin im Bad Mergentheim ist Frau Prof. Dr. Beate Scheubrein.

Mit freundlichen Grüßen für den Kreisseniorenrat

Friedrich Schwandt Vorsitzender

Link zum Fragebogen